19.+20. Sept.: Zendikars Erneuerung Prerelease-Turniere

Es geht wieder weiter im bunten Reigen der immer-neuen Magic-Editionen, diesmal ist sogar wieder eine ganze Umdrehung voll, die jährliche Rotation des Standard-Formats steht an. Darum soll es hier aber erstmal gar nicht gehen, sondern um das neue Set und das zugehörige Prerelease!
Bzw. Prereleases, Plural, aufgrund der Beschränkung auf max. 8 Teilnehmer pro Event wird es wieder eine Abfolge von mehreren Turnieren geben, nach dem mittlerweile bewährten Schema 3 Samstags, 3 Sonntags. Dazu unten dann mehr.
 

Zendikars Erneuerung

Wir besuchen zum nunmehr 3. Mal Zendikar, eine Welt, die uns 2009 als eine wilde und gefährliche Welt der Abenteurer und Schatzsucher vorgestellt wurde. Hier gab es jede Menge mächtige aber auch unberechenbare Magie, die meist irgendwie mit dem Boden, Felsen, der Schwerkraft, ja dem ganzen Land zu tun hatte. Oft war sie an steinerne Artefakte unbekannter Herkunft gebunden, und genau diese waren es, was Zendikar so verlockend machte, für Schatzjäger wie für Forscher und Abenteurer.
Aber irgend etwas stimmte nicht mit dieser Welt, stimmte ganz gewaltig nicht, das war überall spürbar.
Als dann im 3. Set des Zendikar-Blocks (ja, damals™ waren Magiceditionen noch in Blocks zu je 3 organisiert) klar wurde, was mit dieser Welt nicht stimmte, wurde es richtig hässlich: Es kam der Aufstieg der Eldrazi (so hieß dann auch das Set).
Diese viel zu großen außerweltlichen Über-Monster waren mithilfe der oben angesprochenen Stein-Magie ins Innere von Zendikar gebannt gewesen und all die gravitativen Verwerfungen, wo das Land selbst nach allem zu schlagen schien was sich näherte, waren der Versuch Zendikars sich dagegen zu wehren, wie ein Wesen gegen eine Krankheit oder Parasiten.
Nissa, eine von Zendikar stammende autistische Planeswalkerin mit besonders direkter und intensiver Verbindung zu ihrer Heimatwelt spürte diesen Versuch Zendikars die „Parasiten“ loszuwerden, bewirkte in ihrem Bemühen Zendikar dabei zu helfen aber versehentlich die Freisetzung der 3 Eldrazi-Titanen Emrakul, Kozilek und Ulamog.
Diese Undinger waren einfach zu groß, zu mächtig, zu unaufhaltsam, zu zerstörerisch. Sie drohten die ganz Welt zu vernichten. Und nicht nur Zendikar, da sie von jenseits des Magic-Multiversums stammten bedrohten sie jede Welt.
Auch aus Sicht des Spiels spiegelte sich das wider. War Zendikar bis dahin ein Set gewesen das extrem interessant zu erkunden war, auf zig verschiedenen Wegen, die zwar alle vielleicht ein bisschen arg aggressiv waren (passend zum Eindruck der Gefährlichkeit dieser Abenteurerwelt), aber dadurch immer spannend,
dann war es jetzt nur noch die Frage „Wer bekommt zuerst einen großen Eldrazi ins Spiel und greift damit an“.
Dann war es nämlich vorbei. Da konnte man nicht viel machen. Schuld war da die Mechanik „Vernichter n“, die den Gegner n bleibende Karten opfern lässt sobald der Eldrazi angreift. Mark Rosewater selbst hat diese Mechanik später im Rückblick dann auch als Designfehler bezeichnet.
Die Eldrazi haben somit ein wirklich schönes Set zerstört. Nicht nur das erste Zendikar, auch der 2. Zendikar-Block „Kampf um Zendikar“ 2015 litt sehr darunter, dass dieser schier aussichtslose Kampf im Mittelpunkt stand.
Erst habe ich mich einfach nur darüber geärgert, aber neulich, im Licht des neuen 3. Zendikar (zu dem ich dann gleich noch komme, versprochen) ergab diese Hässlichkeit-der-Eldrazi-auch-im-Spielerlebnis einen Sinn: Die Abscheu vor diesen widerlichen viel zu großen Dingern bietet die Möglichkeit zur Identifikation nicht „nur“ mit einer einzelnen Figur aus der Story-Line, sondern gleich mit einer ganzen Welt!
Nissas Sichtweise, die mit ihrer tiefen empathischen Verbindung zu Zendikar ihre Welt als Wesen betrachtet, war es, was diesen Perspektivwechsel ermöglichte.
Nachdem im „Kampf um Zendikar“-Block die Welt fast vollständig verwüstet wurde und erst dann 2 der 3 Eldrazi-Titanen vernichtet werden konnten und bevor ein paar Editionen später die 3., mächtigste, Emrakul auf den Mond verbannt (wohlgemerkt nicht vernichtet, da kann also noch was kommen), formte sich dort der Eidgenössische Bund unserer Planeswalker-Superhelden die gemeinsam schworen, multiversale Bedrohungen wie die Eldrazi oder Bolas zu bekämpfen und fortan im Mittelpunkt der Story-Line standen.
Zu jenen gehört auch Nissa, die zusammen mit Nahiri die Hauptfigur der neuen Storyline ist (die es jetzt endlich wieder als wöchentliche Kolumne bei wizards.com gibt!)
https://magic.wizards.com/en/articles/archive/magic-story/episode-1-heart-skyclave-2020-09-02
Nachdem der Kampf gegen die Eldrazi keine so gute Grundlage für ein schönes Set geboten hat besinnt sich Wizards jetzt wieder auf den Abenteuer-Aspekt Zendikars.
Nach der Vernichtung fast aller zivilisatorischen Errungenschaften ist Zendikar zu großen Teilen wieder wildes unerforschtes Land wo es einiges zu Entdecken gibt, gleichzeitig sind die konvulsivischen Umwälzungen des Landes, der Welt selber, mit denen Zendikar sich gegen die Eldrazi gewehrt hat noch nicht abgeklungen, einen dermaßen massiven Parasitenbefall steckt man nicht so leicht weg, auch nicht als Welt.
Überall gibt es gravitative Störungen, so dass ganze Landstriche in der Luft schweben und sich alte Festungsstädte der Kor aus dem Boden erheben und im Himmel hängen. Gleichzeitig laufen Wellen von Raumverwerfungen durchs Land, die so genannte Turbulenz.
Aus den Überresten der Zivilisationen entwickelten sich dann neue, auf die Abenteurer, Schatzsucher und Forschungsreisenden ausgerichtete Strukturen, die Expeditionshäuser. 5 an der Zahl, für jede Farbe 1.
Nun ist Nissa ja jetzt nicht wirklich so die Abenteurer-Figur sondern mehr die empathisch um das Wohl von Zendikar als Ganzem, als Wesen besorgte.
Den Abenteurer-Aspekt bringt hier Nahiri rein, wenn auch aus einer etwas seltsamen Richtung (das passt aber auch irgendwie zu ihr). Ja, sie ist auf der Jagt nach ganz besonders mächtigen magischen Artefakten, wie den Herzen der fliegenden Stadtfestungen der Kor zum Beispiel. Was sie mit der dem innewohnenden Macht anstellen will bleibt allerdings erst einmal unklar, es liegt aber nahe, dass es etwas mit dem Zustand Zendikars an sich zu tun hat, schließlich war sie als Lithomagierin es ja, die zusammen mit Ugin und Sorin das komplexe magische Netz aufgebaut hat das die Eldrazi in Zendikar eingesperrt aus dem Multiversum halten sollte. Sie sollte sich also mit der Macht der magischen Steine ziemlich gut auskennen.
So ist jetzt die Bühne bereitet für eine neue spannende und hoffentlich auch so zu spielende Edition und auch für neues Stück der Geschichte Zendikars. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Kolumne, wenn dann mehr kommt als nur die Einführung in die aktuelle Lage.

 

Die Mechaniken von Zendikars Erneuerung

  • Modale doppelseitige Karten: Doppelseitige Karten sind wieder da, allerdings etwas anders als früher. Sie kommen nicht wie damals immer mit einer Seite nach oben ins Spiel und drehen sich dann später um („transformieren“), sondern man hat, wenn man sie spielt, die Wahl welche Seite man spielt. Und zwar nur dann. Später dreht sie sich nicht mehr um. Überall sonst, außer beim gespielt werden, ist die Karte immer nur die Vorderseite (beim aus der Bibliothek suchen zB), das ist wie früher auch.
    Beispiel: Erwachen von Valakut
    Steinschmelze von Valakut

  • Abenteurergruppe: Englisch „Party“. Das lässt ein wenig Flair von Dungeons&Dragons (dem Rollenspielsystem von Wizards) zu uns Magic-Spielern schwappen. Dort ist es immer hilfreich, wenn eine Gruppe aus möglichst verschiedenen Abenteurern zusammengestellt ist, damit man je nach Situation möglichst passende Fähigkeiten mitbringt.
    Hier schauen die Karten mit Party, wieviele der 4 Kreaturentypen Kleriker, Räuber, Krieger und Zauberer man kontrolliert und geben entsprechende Boni. Jede Kreatur zählt nur einmal, auch wenn sie mehrere der Kreaturentypen hat. Wandelwicht erhöht den Party-Zähler also auch nur um 1, dafür um ein beliebiges, also immer das noch fehlende.
    Beispiel: Vorreiter aus Kabira

  • Landung: Das ursprüngliche Zendikar war ein „land matters“-Set, also „Länder zählen“. Das ist ein wichtiger Teil des Flairs von Zendikar und deshalb natürlich auch diesmal wieder da. Landung macht immer dann etwas, wenn ein Land unter der eigenen Kontrolle ins Spiel kommt. Was das im jeweiligen Fall ist, ist verschieden und steht dann auf der Karte, steckt also nicht im Fähigkeitswort Landung selber, das fasst nur diese durch gleiches Auslöseereignis verbundenen Fähigkeiten zusammen.
    Beispiel: Feuerspucker-Lagac

  • Bonus: Englisch „Kicker“. Wenn man eine Karte mit Kicker wirkt, kann man die Bonuskosten zusätzlich zu den sonstigen Kosten zahlen und erhält dann einen Bonus. Dieser Bonus kann ganz verschieden ausfallen, zB. kommt eine Kreatur mit +1/+1-Marken ins Spiel oder man erhält einen Effekt mehrmals oder oder oder.
    Beispiel: Knurrer-Kolonie

Deutlich ausführlicher könnt ihr euch das auch in Matt Tabaks Artikel zu dem Thema ansehen.

 
Die Turniere: Sealed Deck, Prerelease-Style

Beim Prerelease wird im Format Sealed Deck gespielt, in der mittlerweile üblichen und für Prereleases typischen leichten Abwandlung, dass man seinen Pool an Karten aus dem man sein Deck baut nicht in Form loser Booster bekommt sondern in einer Kiste, die noch ein paar weitere Goodies enthält, zB. einen 20-seitigen Würfel und die Promokarte.

Der Rest läuft wie bei jedem Sealed Deck Turnier auch: Man wählt aus den Karten im Pool ca. 23 +/- 1 zusammenpassende und starke Karten aus und ergänzt diese mit ca. 17 +/- 1 Ländern (aus dem Pool stammende Länder plus von mir leihweise gestellte Standardländer) zu einem 40-Karten-Deck. Mit diesem Deck bestreitet man das Turnier und alle übrigen Karten des Pools bilden zusammen das Sideboard.
Eine weitere kleine Besonderheit bei Prereleases ist, dass man anders als bei Turnieren mit höherem Rules Enforcement Level nicht zwischen den Runden wieder zurück boarden muss. So kann man Erfahrungen aus vorherigen Spielen und vor allem Tipps anderer vielleicht erfahrenerer Spieler mit in die folgenden Runden nehmen.
Schließlich geht es beim Prerelease um eine möglichst schöne Spiel- und Turniererfahrung, gerade auch für Neu- oder Wiedereinsteiger. Das steht mehr im Fokus als der Wettbewerbsgedanke.
 

Schaut euch den Spoiler an

Ihr wisst ja, ich empfehle dringend, sich schon im Vorfeld die neuen Karten anzusehen um sich einen Eindruck von der Edition zu machen. Wichtig ist dabei vor allem, auch die Commons, die häufigen Karten, zu betrachten und in Bezug zu anderen Karten zu setzen.
Klar sind die flashigen und teils absurd starken Rares und Mythics spannender, aber die Commons sind es, die den Großteil der Karten ausmachen die sich in euren Prerelease-Packs finden werden.
Und wenn man dann erst beim Prerelease-Turnier anfängt sich Gedanken zu Spielstärke und Synergien dieses Großteils zu machen, dann kostet das viel Zeit und Hirnschmalz, beides kann und sollte man besser darin investieren, die größtmögliche Macht aus dem herauszuholen was einem der Pool an Karten bietet.

https://magic.wizards.com/de/articles/archive/card-image-gallery/zendikars-erneuerung-2020-09-02

 
Die MUND-NASE-SCHUTZMASKENPFLICHT gilt NATÜRLICH weiterhin. Durchgehend.
 

Wegen Corona ist die Zahl der Spieler auf 8 beschränkt, deshalb mache ich eine ganze Abfolge von 8-Spieler-Events hintereinander: 3 am Samstag + 3 am Sonntag.
8 Spieler bedeutet 3 Runden, die dauern je ca. 1 Stunde, plus nochmal 1 Stunde für Deckbauzeit, macht 4 Stunden pro Event.
Deshalb habe ich an beiden Tagen die Startzeiten
9:30 Uhr, 13:30 Uhr, 17:30 Uhr festgelegt.
Dieser eng gesteckte Zeitplan macht es natürlich unabdingbar, dass die Spieler pünktlich sind.

Insgesamt nur 48 Plätze sind echt wenig und ich möchte natürlich möglichst vielen verschiedenen Spielern ermöglichen teilzunehmen. Dem entsprechend bitte ich um eine gesteigerte Disziplin beim Reservieren:

  • Keine vielleicht-Reservierungen um einfach nur den Platz zu sichern.
  • Schnellstmögliche Mitteilung wenn sich etwas ändert, jemand doch nicht kann oder so.
  • Man kann schon auch mehrere Slots anfragen, muss dann aber halt bereit sein, welche wieder aufzugeben, wenn sich andere Interessierte finden die sonst keinen Platz bekämen. Dafür muss ich direkten Kontakt (Telefonnummer, Whatsapp usw) haben, zum Bescheid geben/abklären.

Da die Mindestzahl an Teilnehmern gleichzeitig die Maximalzahl ist, wir also genau 8 pro Event hinbekommen müssen, wirken sich irgendwelche Spät-Absagen u.ä. natürlich verheerend aus, also helft mir da bitte ein Bisschen.


Die Durchführung der Turniere erfolgt nicht mehr mit dem WER (der wird bald eingestellt), sondern mit dem neuen dafür vorgesehenen Tool „EventLink“.
Dieser EventLink ist mit der Companion App verknüpft, einer neuen kostenlosen App für die Spieler, mit der sich Spieler anmelden können und Ergebnisse reporten, benachrichtigt werden wenn die nächste Runde los geht (und in Zukunft hoffentlich auch angezeigt bekommen wieviel Zeit noch in der Runde ist).


Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.wizards.winter_orb
iOS: https://apps.apple.com/de/app/magic-the-gathering-companion/id1455161962
In der App kann man unter „Teilnehmen“ einen Event-Code eingeben um sich bei einem Event anzumelden, siehe Screeshot oben. Dann taucht man bei mir im EventLink in den anzumeldenden Spielern auf.
Die Codes für die einzelnen Prereleases stehen unten, unter „Turnierinfos im Überblick“ und außerdem rechts im Event-Kalender.
Das ist nicht zu verwechseln mit der Platzreservierung, die muss weiterhin über einen der üblichen Wege erfolgen (whatsapp, eMail, Telefon, RL), da ich nicht ständig dieses „anzumeldende Spieler“ aller 6 Events im Blick haben kann.
Um sich bei mehreren Events so anzumelden, muss man den gerade aktuellen verlassen (Menü oben rechts, „Aus dem Event ausscheiden“, bestätigen), die Fehlermeldung ignorieren und mit dem Pfeil oben links zurück und den nächsten Code eingeben. Ihr bleibt dabei in meinem „anzumeldende Spieler“.
Ja, das ist alles noch ziemlich Beta, aber es geht zumindest in die richtige Richtung (weg vom WER).

Diese App ist kein Muss, aber doch sehr hilfreich.
Hat jemand aus welchem Grund auch immer die App nicht, brauche ich zur Anmeldung in EventLink die eMail-Adresse, die im Wizards-Account angegeben ist. (Ich gebe diese eMail-Adresse nicht weiter, versprochen, und mache auch sonst nichts anderes mit ihr. Kein Spam oder so).
Die DCI-Nummer hilft nicht mehr zum Anmelden, die wird auch bald abgeschafft.
 

Die MUND-NASE-SCHUTZMASKENPFLICHT gilt NATÜRLICH weiterhin. Durchgehend.

 
Turnierinfos im Überblick:

  • 1. Termin: Samstag 19. September 09:30 Uhr DGVG46
  • 2. Termin: Samstag 19. September 13:30 Uhr NWNWEQ
  • 3. Termin: Samstag 19. September 17:30 Uhr ZY7YEE
  • 4. Termin: Sonntag 20. September 09:30 Uhr 5X3XWE
  • 5. Termin: Sonntag 20. September 13:30 Uhr MY2YY4
  • 6. Termin: Sonntag 20. September 17:30 Uhr R3G335
  • Format: Sealed Deck mit 1 PreRelease-SealedPack (enthält 6 Booster „Zendikars Erneuerung“, 1 Promokarte in Foil, einen 20-seitigen Lebenspunkte-Zähler-Würfel, Infomaterial, Code für MtG Arena)
  • Startgeld: 28,- Euro, der Erwerb des PreReleasepacks ist darin enthalten.
  • Preise: Booster „ZNR“, doppelt so viele wie Teilnehmer zum Turnier kommen, so verteilt, dass die Ersten mehr bekommen, der mittlere Platz aber auch noch einen.
  • Promo-Preise: JEDER Teilnehmer erhält unabhängig von der Platzierung eine von vielen verschiedenen Foil-Promokarten. Diese ist im Prerelease-Pack enthalten.
  • Mitzubringen: Stift, Zettel, Token/Würfel/Zählmarken, Wizards-Account (wenn noch nicht vorhanden kostenfrei zu erstellen auf accounts.wizards.com), optional aber empfohlen: Kartenschutzhüllen (auch hier erhältlich)
  • Reservierung/Anmeldung: Ab sofort, per Telefon oder eMail (Nummer, Adresse im Impressum), in der WhatsApp-Gruppe, per facebook oder live vor Ort. Und zusätzlich in der Companion App
Dieser Beitrag wurde verfasst am Mittwoch, 9. September 2020 um 16:33 und wurde gespeichert unter Event, Magic, Sammelkarten, Turnier. Um den Kommentaren zu folgen abonniere den RSS 2.0 Feed. Hinterlass einen Kommentar, oder Trackback von deiner eigenen Seite.

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